Wow. Ungefähr 563 Tage nach unserem Posting über BitTorrent ist das Thema bei Spiegel Online gelandet.
Nach einer unfortunaten Begegnung mit einer halbleere Bierflasche (Berliner Nachtleben!) will das kleine silberne Kästchen nicht mehr. Dabei hab’ ich mir so viel Mühe bei der fotographischen Dokumentation des Batterietausches gegeben. Shit happens. Vielleicht hilft es ja, das Ding zum trocknen auf die Heizung zu legen?

Ich war dort, und ich kann euch sagen: Es war scheusslich. Nicht hinfahren, bitte.

Geschäftsidee für den nächsten Stand auf dem Flohmarkt: Altes Porzellan putzen und neu bedrucken. Sarah Cihat macht es vor.

i don't believe them! und ihr?
EC hamburg-berlin. letzter zug des tages. letzter zug überhaupt!
So recht will’s gerade mit dem Schreiben nicht vorwärtsgehen. Deshalb nun eine bunte Zusammenstellung bezaubernder MacOS X Finder-Findlinge.
Zunächst ein etwas unglücklich abgeschnittenes Kontextmenü. Oh, wer’s noch nicht gewusst haben sollte: Mit Control-Klick lassen sich PrefPanes ganz leicht wieder deinstallieren (Note to Tim: Natürlich nur, wenn der Installer sonst nix in die Library gelötet hat).

Und aus der Abteilung "Dem Finder ist’s so fad" ein Fall von morphenden Dokumentenicons.
Mittags:

Nachmittags:

Ich frage mich nur: Bin ich der einzige, bei dem solche Dinge auftreten?

Manchmal hat er das. Geht dann aber wieder weg, wenn man den Finder killt. — Man beachte die Datei-Endung...
Noch was Komisches: gerade hat sich eine Spam-Mail an Mail.app's Filtern vorbeigeschmuggelt, die mir eine Kaffeefahrt in die Türkei anpreist (kein Scherz) und ganz am Ende folgenden Textblock aufweist:
(könnten Februar gewesen nächsten Zeiten großen Stunden Bürgermeister weil sprechen Daß dies würde Sein Firma sprach internationalen weitere Experten republik Leute konnten Präsidenten Bericht deutsche sagen Richter erste davon wurde sei völlig aller keine Aber Jahres Osten FDP wird Aber Nach Kreis Minuten Vor bisher Markt mir seit Jetzt bleibt Kultur Buch möglich größten Sprache Beispiel Mark einzelnen November schaffen spielt vor allem Dienstag beide meisten gehen Viele wollte )
Das ist ja fast wie automatische Poesie aus Agenturmeldungen. Was kann das?
Nun ist es mir also auch passiert. Irgendwie wollte mein im Jahr 2001 gefertigter iPod (1G a.k.a. Generation 1) keine Musik mehr spielen. Und auch sonst nichts mehr. Wahrscheinlich bin ich entweder bescheuert oder googlesuchbehindert, weil ich nichts besseres zu tun hatte, als die Kreditkarte zu zücken und bei den Ersatzbatteriedealern in Crystal Lake, IL für einen Mondpreis eine Ersatzbatterie zu bestellen. Vielleicht sollte ich erwähnen, dass die Hälfte der Kartenbuchung für den Überschalltransport via UPS verbraten wurde.
Wunder der Technik machen es möglich, dass ich sehen kann, in welcher Alubox meine neue Batterie gerade durch Westdeutschland juckelt. Doch, was ist das? ...

Unterschrieben von LAUTEN? Oder Leuten? Oder von Leuten, bei den ich läuten (klingeln) soll? In deren Geschäft? Im freundlichen Entheobotanikladen im Hause, beim Heilpraktiker, der Biobude, dem türkischen Getränkemann? Ich melde mich zurück, wenn ich das GESCHAFT habe.
Um das "im Betrieb" befindlichen Wacom-Grafiktablett (SD-421E, ein vier Kilo schweres Ungetüm von 1991) an einen schicken G4 anzuschliessen, ist neben einem USB-auf-Seriell-Adapter auch noch geschickte Software vonnöten. Scott Lahteine war so nett, sich an die Programmierung einer Lösung zu machen. Hakt noch an einigen Ecken und Enden, macht dennoch einen prima Eindruck. Und demnächst auch wieder ein paar poetischere Beiträge, bestimmt.